Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

  • Branche

    Freizeit und Wellness

  • Karrierepfad

    Empf. Schulabschluss: Mittlere Reife
    Ausbildungsdauer: 3 Jahre
    Arbeitszeiten: Schichtarbeit

  • Verdienst

    1. Jahr 753 Euro
    2. Jahr 803 Euro
    3. Jahr 849 Euro
    Nach der Ausbildung 1800-2500 Euro

3 wichtige Stärken:

du kannst gut schwimmen
du bist sportlich
du kannst Gefahren gut einschätzen

Hilfreich sind gute Noten in:

Bio
Physik
Sport

Weiterbildungsmöglichkeiten:

  • Geprüfter Meister für Bäderbetriebe
  • Studium Sportwissenschaft

 

Nach deiner Ausbildung kannst du:

  • Büro- und Verwaltungsaufgaben durchführen.
  • Bäder beaufsichtigen.
  • Badegäste betreuen.
  • Schwimmkurse leiten.
  • Grünflächen pflegen.
  • Erste Hilfe leisten und Rettungsmaßnahmen durchführen.
  • Schwimmtechniken ausführen.
  • Schwimmabzeichen vergeben.

Sommer, Sonne, Sonnenschein! Urlaubsgefühle inklusive bei deiner Ausbildung als Fachangestellter für Bäderbetriebe. Im theoretischen Teil deiner dualen Ausbildung lernst du alles über den Bäderbetrieb. Zu deinen Aufgaben zählt nicht nur das Beobachten und Betreuen der Badegäste und der Schwimmbecken, sodass eine gefahrenfreie Nutzung für die Besucher gegeben ist, sondern auch das Sauber-halten der Becken und des Geländes.

Du überprüfst und reinigst technische Anlagen und nimmst mehrmals täglich Wasserproben aus den Becken, um so die Wasserqualität zu überprüfen und stets hygienisches Schwimmen gewährleisten zu können. Zu deinen Aufgaben gehört auch die Leitung von Schwimmkursen, du unterhältst die Menschen mit Aquajogging, Wirbelsäulengymnastik, oder einer Runde Wasserball. Außerdem wirst du zum Schwimmlehrer für alle Altersklassen und nimmst Schwimmabzeichen ab. Auch bei kleineren Verletzungen der Gäste eilst du zur Hilfe.

In deiner Ausbildung erhältst du ein durchschnittliches Gehalt von 750-850€ brutto monatlich. Anschließend gibt es ein Einstiegsgehalt von etwa 1800-2500€ brutto. Nach deiner Ausbildung hast du die Möglichkeit geprüfter Meister für Bäderbetriebe zu werden oder sogar ein Studium in Sportwissenschaften zu machen und so dein Gehalt zu verbessern.

Zu jeder Bewerbung gehört ein individuelles Anschreiben, dein Lebenslauf und Anlagen, in denen du Abschlusszeugnisse und eventuell Zertifikate unterbringen solltest.

Beachte dabei unsere 5 Top-Tipps:

Tipp Nr.1: Informiere dich über dein Unternehmen und erkläre im Anschreiben, warum genau du dort gerne arbeiten möchtest. Vielleicht hast du ja bisher nur Gutes gehört?
Tipp Nr.2: Achte auf jeden Fall darauf, dass deine Bewerbung fehlerfrei ist. Am besten lässt du dazu jemanden Korrektur lesen.
Tipp Nr.3: Mach im Anschreiben deutlich, weshalb du diese Ausbildung anstrebst. Hast du dich schon immer im Wasser, oder in der Nähe davon wohlgefühlt?
Tipp Nr.4: Sammle Erfahrungen. Dies kannst du zum Beispiel mithilfe eines Praktikums machen. Eventuell kommt aber auch ein Neben- oder Minijob für dich in Frage? Ansonsten solltest du hier unbedingt deine bisherigen Schwimmabzeichen benennen. Hast du einen Rettungsschwimmerschein? Super, lege eine Kopie davon zu deiner Bewerbung dazu!
Tipp Nr.5: Nenne passende Hobbys. Schwimmst du gerne, oder machst sonstigen Wassersport? Super, denn das zeigt Interesse an der Branche. Machst du viel Sport? Toll, denn körperliche Fitness ist eine der Voraussetzungen, noch besser ist Teamsport, dabei zeigst du, dass der Umgang mit Menschen dir leicht fällt.

Fazit: Wenn du also auf der Suche nach einem Job am Wasser hast, könnte eine Ausbildung als Fachangestellte/r für Bäderbetriebe genau das Richtige für dich sein. Also ran an die Tasten und schau dabei gerne auf unserer Jobbörse nach ausgeschriebenen Stellen.

Du solltest Fachangestellte/r für Bäderbetriebe werden, wenn …

1. du eine echte Wasserratte bist.

2. du körperlich topfit bist.

3. du gut mit Menschen umgehen kannst.

Du solltest auf keinen Fall Fachangestellte/r für Bäderbetriebe werden, wenn …

1. du Nichtschwimmer bist.

2. es dir schwerfällt den Überblick zu behalten.

3. du in Gefahrensituationen nicht schnell reagieren kannst.

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